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Sie befinden sich hier: Startseite > Medien- und Öffentlichkeitsarbeit > IHK-Journal > EMNID-Studie: IHK-Zeitschriften halten Spitzenplatz
Die IHK-Zeitschriften haben im Vergleich mit anderen Wirtschaftsmagazinen die höchste Reichweite bei Entscheidern und Führungskräften in mittelständischen Unternehmen: Sie werden von 31,2 Prozent dieser Personengruppe intensiv gelesen und erreichen damit die Pole Position. Die Magazine „Spiegel” (21,5 Prozent), „Stern” (20,1 Prozent) und „Focus” (19,8 Prozent) folgen auf den weiteren Plätzen.
Die Plätze sechs bis zehn belegen das „handwerk-magazin” (11,4 Prozent), die „Wirtschaftswoche” (11,3 Prozent), das „manager-magazin” (8,6 Prozent), „Capital” (8,1 Prozent), „impulse” (7,4 Prozent) und „Markt und Mittelstand” (7,2 Prozent).
Dies ist eines der Ergebnisse einer vom EMNID-Institut, Bielefeld, durchgeführten und vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Auftrag gegebenen repräsentativen Befragung. Die Umfrage wurde als „verdeckte Befragung” durchgeführt, weder Interviewer noch Befragte kannten den Auftraggeber der Studie. Dadurch wurden Manipulationsmöglichkeiten ausgeschlossen.
Das EMNID-Institut führte 3083 Face-to-Face-Interviews durch, repräsentativ für knapp 2,3 Millionen Entscheider der ersten und zweiten Führungsebene in 1,56 Millionen mittelständischen Unternehmen mit einem jährlichen Umsatz von 100.000 bis 50 Millionen Euro.
© IHK Koblenz
Für die Richtigkeit der in dieser Website enthaltenen Angaben können wir trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernehmen.
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