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EUROPÄISCHER BINNENMARKT UND DEUTSCHE UNTERNEHMEN

Europapolitik

Die nationale Wirtschaftspolitik in Deutschland wird  zunehmend von rechtlichen Rahmensetzungen und Maßnahmen der Europäischen Union überlagert und in manchen Fällen sogar abgelöst. Die „Europapolitik“ – sprich die Gesamtheit der Aktivitäten der europäischen Institutionen - ist für deutsche Unternehmen im globalen und europäischen Wettbewerb von wachsender Bedeutung.

Auch die Erweiterung Europas wirkt sich unmittelbar auf die Wettbewerbsbedingungen deutscher Unternehmen aus. Innovation, Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, wirtschaftliches Wachstum, mehr Beschäftigung und der freie Zugang zu dem Binnenmarkt Europa sind herausragende Ziele der Europäischen Union.

Für die regionale Wirtschaft nimmt damit die Erfordernis zu, sich über die Tätigkeit der europäischen Organisationen zu informieren.

  • Einen guten Überblick über die aktuellen europapolitische Themen, die insbesondere in Brüssel behandelt werden, gibt der von der DIHK-Vertretung bei der EU herausgegebene Bericht aus Brüssel.

  • In der Regel finden sich europapolitische Aspekte in den fast allen nationalen Politikfeldern wie Verkehrspolitik, Umweltpolitik oder Forschungs- und Technologiepolitik wieder. Für weitere Informationen zur Umwelt-, Energie und Industriepolitik der EU steht Ihnen Andreas Hermann, Tel. 0261 106-286, E-Mail: andreas.hermann@koblenz.ihk.de zur Verfügung.

  • Mehr zur Bildung in Europa finden sie hier.

  • Förderprogramme der EU finden Sie auf unserer Internetseite unter der Dokumenten-Nr. 788.

DER EUROPÄISCHE BÜRGERBEAUFTRAGTE

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